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2009 – Fasnacht 2010
Motto: Wi Si vom Bärg
Mitglieder: 34
Präsident: Peter Lipp
Tambourmajor: Dominik Bitzi
2008 – Fasnacht 2009
Motto: Ronald MC’Donald
Mitglieder: 37
Präsident: Peter Lipp
Tambourmajor: Dominik Bitzi
Besonderes: anlässlich der 15. Fasnacht sind 4 ehemalige aktiv unter dem Motto „Riwäiwel 15“
im Vereinsjahr dabei
2007 – Fasnacht 2008
Motto: Joker
Mitglieder: 38
Präsident: Bruno Bachmann
Tambourmajor: Dominik Bitzi
2006 – Fasnacht 2007
Motto: Tiger-Änte
Mitglieder: 39
Präsident: Bruno Bachmann
Tambourmajor: Dominik Bitzi
2005 – Fasnacht 2006
Motto: Fochs-Tüüfus-Wöud
Mitglieder: 37
Präsident: Bruno Bachmann
Tambourmajor: Dominik Bitzi
Besonderes: Kauf des eigenen Anhängers
2004 – Fasnacht 2005
Motto: Offe för Alles
Mitglieder: 34
Präsident: Ueli Dubach
Tambourmajor: Bruno Bachmann
Besonderes: 10-Jahres Jubiläum / erste eigene Homepage
2003 – Fasnacht 2004
Motto: Frost-Ice
Mitglieder: 30
Präsident: Ueli Dubach
Tambourmajor: Bruno Bachmann
2002 – Fasnacht 2003
Motto: Gremlins
Mitglieder: 31
Präsident: Ueli Dubach
Tambourmajor: Markus Bannwart
Besonderes: eigenes Vereinslokal gebaut und bezogen
2001 – Fasnacht 2002
Motto: China
Mitglieder: 29
Präsident: Tobias Riedweg
Tambourmajor: Philippe Jenny
Besonderes: Premiere der Fasnachtseröffnung "The Crow"
2000 – Fasnacht 2001
Motto: Hepahistos
Mitglieder: 24
Präsident: Tobias Riedweg
Tambourmajor: Philippe Jenny
1999 – Fasnacht 2000
Motto: Moz-Art
Mitglieder: 21
Präsident: Tobias Riedweg
Tambourmajor: Markus Bannwart
1998 – Fasnacht 1999
Motto: Tiger
Mitglieder: 19
Präsident: Tobias Riedweg
Tambourmajor: Markus Bannwart
Besonderes: VEREINSGRÜNDUNG
neuer Name: "Fluehchräie"

wie alles begann.....

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Wer erinnert sich heute noch an die "Taktgruppe Schwarzenberg" oder die "Schäduschränzer"? Niemand? Nicht weiter schlimm aber im Grunde trotzdem eine Schande! Nur weil es heute geile Autos gibt erinnert sich doch trotzdem jede Sau an Enzo Ferrari und Ferdinand Porsche. Daher sollte man sich heute an die "Taktgruppe" und die "Schäduschränzer" erinnern, auch wenn es die "Fluehchräie" gibt.


Reisen wir also zurück an die Fasnacht 1994: Sämi und Kusi verspürten zu dieser Zeit eine unwahrscheinliche Sehnsucht nach musikalischer Betätigung. Kurz nach der Fasnacht wurde daher die "Taktgruppe Schwarzenberg" gegründet. Als Vereinslokal diente Sämis Zimmer. Zur ersten Probe fanden sich dort 8 Nasen ein: Sämi, Kusi, Chregu, Philippe, Fritz, Ueli, Pascal und Tobi.

An der Fasnacht 1995 stand die "Taktgruppe" zum ersten Mal auf den fasnächtlichen Strassen. Was für eine sensationelle Zeit. Obwohl wir keine einheitlichen Kleider hatten und wir uns Grinden von einer einigermassen bekannten Guggenmusik borgen mussten, schwebten wir während unserer ersten Fasnacht kollektiv im siebten Himmel

1996 kleideten uns Marianne Burri und Marie Jenny mit Tiger-Kostümen ein. Die Gruppe wuchs zudem auf 12 Mitglieder an, was zur Folge hatte, dass Sämis Zimmer als Probelokal definitiv nicht mehr tauglich war. Als neues Zuhause diente uns der Hobbyraum der Familie Jenny. Der Gott der Guggenmusiken sei gelobt, dass dieser Raum nicht sprechen kann. Was er über legendäre Abende mit Fondue und Poulet zu berichten hätte ginge wohl auf keine Kuhhaut.

1997 lag es uns furchtbar am Herzen, unseren Vereinsnamen etwas "fasnächtlicher" zu gestalten. Wir einigten uns auf "Schäduschränzer". Tja, was man im jugendlichen Leichtsinn nicht alles macht... Auf jeden Fall schien uns "Schäduschränzer" 1998 nicht mehr sonderlich kreativ und wir bemühten uns um einen passenderen Namen. Man erinnerte sich, dass ein gewisses Mitglied einer gewissen Guggenmusik, deren Namen hier nicht widergegeben werden soll, in einem trunkenen Moment einmal von sich gegeben hatte, dass er, müsste er je eine Schwarzenberger Guggenmusik benamsen, dies mit "Fluehchräie" tun würde. Erinnert, getan. In aller Eile produzierten wir drei Wochen vor der Fasnacht wunderschöne "Fluehchräie"-Pins, die heute als Sammlerstücke unter Kunstsachverständigen ein Vermögen wert sein müssen.

An der 98er GV nahmen wir 10 Anwärter in den Verein auf. Wir machten uns folglich auch wieder einmal auf die Suche nach einem grösseren Probelokal. Fündig wurden wir im Alten Schulhaus. Die Gemeinde stellte uns dort den alten Werkraum als neues Daheim zur Verfügung.